Gullideckel und Baustellenhandschuhe

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Bauarbeiten an Bendorfer Brücke sollen Ende Mai enden

Das Ende der Bauaktivitäten rund um die Rheinbrücke Bendorf verschiebt sich auf Ende Mai 2021, wie die zuständige Autobahn GmbH mitteilt. Ursprünglich sollte die Maßnahme im Laufe des Aprils abgeschlossen werden.

Die Arbeiten mit temperaturempfindlichen Baumaterialien mussten aufgrund der frostigen Temperaturen und starken Regenfällen von Mitte Januar bis Ende Februar 2021 weitestgehend ruhen. Doch das diesjährig ungewöhnlich ausdauernde Winterwetter ist nicht der einzige Grund für die Verzögerung: Aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen ist es notwendig geworden, die Arbeitstakte in der aktuellen Bauphase zeitlich voneinander zu entzerren. Dies führt seit Wiederaufnahme der Bauaktivitäten dazu, dass die Arbeitsleistung nur noch in kleineren Teams erbracht wird.

Die Niederlassung West der Autobahn GmbH geht davon aus, ab Mitte Mai mit dem Rückbau der Baustellenverkehrsführung beginnen zu können. Diese Rückbauaktivitäten werden etwa zwei Wochen in Anspruch nehmen, sodass der Verkehr auf der A 48 anschließend wieder nahezu ohne Einschränkungen über die Bendorfer Brücke fahren kann.

Es folgen daraufhin noch abschließende Restarbeiten, die sich erst nach dem Rückbau der Verkehrsführung erledigen lassen. Diese Restarbeiten werden weitgehend in den verkehrsarmen Abend- und Nachtstunden sowie an Wochenenden ausgeführt. Dazu gehören die ungeplant notwendig gewordene Erneuerung verzahnter Fugen zwischen Brücke und fester Fahrbahn sowie die Fahrbahnsanierung aufgrund zweier Brandschäden und abschließende Arbeiten zur Sanierung einer Wirtschaftswegunterführung. 

Die  Autobahn GmbH bittet alle Verkehrsteilnehmer weiterhin um Geduld.

Seitenansicht der Rheinbrücke Bendorf
Seitenansicht der Rheinbrücke Bendorf