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Peter-Altmeier-Ufer: Anpassungen der Verkehrsführung abgeschlossen

Die angekündigten Anpassungen der Verkehrsführung am Peter-Altmeier-Ufer sind abgeschlossen. Die Maßnahmen wurden in den vergangenen Wochen umgesetzt und dienen der weiteren Optimierung der im vergangenen Jahr eingeführten Verkehrsberuhigung.

Im Zuge der Anpassungen wurden mehrere mobile Einengungen entfernt, insbesondere im Bereich des Übergangs zum Leinpfad, an Querungsstellen, im Umfeld der Ladezonen sowie an bestehenden Fußgängerüberwegen. Stattdessen wurden punktuell Fahrbahnschwellen eingerichtet, die jeweils über beidseitige Durchlässe für den Radverkehr verfügen.

Darüber hinaus wurden drei bestehende Einengungen angepasst und mit jeweils 1,50 Meter breiten Durchlässen für den Radverkehr ausgestattet. Ergänzend wurden Fahrradpiktogramme sowie entsprechende Leitmarkierungen aufgebracht, um die Führung des Radverkehrs zu verbessern und Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden zu reduzieren. Gleichzeitig wird der Verkehrsfluss für Radfahrende gegenüber der ursprünglichen Ausführung deutlich verbessert.

Mit den vorgenommenen Änderungen verfolgt die Stadt Koblenz weiterhin das Ziel, die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h besser durchzusetzen sowie eine sichere und konfliktärmere Führung des Fuß- und Radverkehrs zu gewährleisten.

Die Auswirkungen der neuen Verkehrsführung werden weiterhin beobachtet. Nach einer Eingewöhnungsphase von sechs bis zwölf Monaten ist eine erneute Überprüfung der gefahrenen Geschwindigkeiten vorgesehen. Bei Bedarf können zusätzliche verkehrsberuhigende Maßnahmen ergänzt werden.

Zwei Fahrradfahrer und ein Auto fahren auf einer Straße.
Am Peter-Altmeier-Ufer in Koblenz wurden erneut Anpassungen der Verkehrsführung vorgenommen. So ermöglichen unter anderem punktuell Fahrbahnschwellen, dass der motorisierte Verkehr sein Tempo reduzieren muss, während Zweiradfahrer die Stelle problemlos passieren können.